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Erfahrungsberichte |
8Intensivkurse |
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2007 |
Vielen herzlichen Dank für alle Deine Bemühungen beim Kurs in Schlitz. Es war der beste und Intensivste Kurs, den ich bisher erlebt habe. Bernd Würth, Stuttgart, Kirchenmusiker
und Klavierpädagoge |
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Intensivkurs 2006 |
Ich bin immer noch begeistert vom Kurs im Januar, die Auswirkungen spüre ich noch heute. Auch technisch - das Kreisen [i.e. kreisende Bewegungen bei Sprung-Bässen im Stride Piano] hat man doch plötzlich drinnen und dann gehts automatisch... Ich habe auf alle Fälle noch Lust, einen weiteren Kurs zu machen. Bernhard Hiergeist, Wallersdorf |
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Intensivkurse 2005 |
Der Aufbau der Intensivkurse mit Einzel- und
gemeinsamen Unterricht ist sehr gut gewählt. Im Einzelunterricht
können in aller Ausführlichkeit Lieblingsstücke des Einzelnen
durchgenommen werden.
Helge Barabas geht auf jede Frage gezielt ein, gibt Tips zur Anschlagstechnik, Dynamik, Fingersätzen und vor allem zum Groove.Meine Klavierausbildung was klassisch, fixiert auf Noten und obwohl ich manchen Blues oder Boogie technisch beherrscht habe, hat nichts gegrooved. Hier habe ich von Helge Barabas wertvolle Hinweise zur Spielweise erhalten, insbesondere zu Fingersätzen bei dirty notes und zum Setzen passender Akzente und Synkopen. Wichtig für mich und insgesamt fürs Improvisieren ist die Herausarbeitung der Bluesstrukturen. Und das hat Helge Barabas voll drauf. Was er macht, macht er gründlich. Er kann es vor allem nicht nur excellent selber vorspielen, sondern auch plausibel erklären. Mir sind dort die Grundelemente des Blues wie Bluestonleiter, Harmonieabfolge, Bluesakkorde, Rhythmik klar geworden, so daß auch ich, obwohl ich immer dachte, daß ich das gar nicht könnte, jetzt ab und zu improvisiere. Natürlich gibts auch Noten. Insbesondere die von Helge Barabas selbst komponierten Stücke, die von der Klassik zum Blues oder Boogie überleiten. Ideal in Schlitz sind auch die Übungsmöglichkeiten. Man kann beinahe rund um die Uhr spielen und üben. Überhaupt es war eine Klasseveranstaltung. Was ich so an Resonanz von den anderen Teilnehmern gehört habe, waren wohl alle recht angetan. Bei beiden Intensivkursen in Schlitz wars eine äußerst lustige, aufgeschlossene Gruppe mit Teilnehmern, die nicht nur musikalisch miteinander harmonierten. Volker Czauderna, Langen |
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Blues,
Boogie-Woogie Grundkurs 1 2005 |
Sehr gut gefallen hat mir die Praxis- bzw.
Spielnähe, denn alle Themen konnten sofort am Klavier geübt und
umgesetzt werden. Natürlich braucht alles zu Hause noch weitere Übung,
aber die erste Hürde und der Respekt vor dem freien Spielen und
Improvisieren wurde mir auf diese Weise auf jeden Fall genommen.
Nach Jahren der Klassik (die ich schon
auch gerne weiter spielen möchte) traue ich mich eher auch mal ohne
Noten ans Klavier und es scheint trotzdem etwas dabei heraus zu kommen. Jutta Mehlin, Köln |
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Blues,
Boogie-Woogie Aufbaukurs 1 2005 |
Die 2 Tage im Tastenkolleg in Mainbernheim
haben mich in dem Bereich Blues, Boogie-Woogie und
auch Ragtime wieder einen Schritt weiter gebracht. Als Bandleader
einer langjährigen Tanzband, sowie einer Swing-/Jazzband war ich
besonders interessiert auf diesem speziellen Gebiet, meine Kenntnisse
auch in der Improvisation zu verbessern.
Als exzellenter Blues-, Boogie- und Ragtime-Spieler verstandest Du es, mit Deinem Vorspiel anhand von Notenbeispielen, anhand von CD´s, den typischen Rhythmus, das Spiel mit der linken und rechten Hand in Theorie und Praxis verständlich zu erläutern. Ich hatte außerdem die Möglichkeit, gleich an Ort und Stelle das Erlernte zu üben und einzuprägen. Ich fand es hervorragend, dass Du speziell auf meine Wünsche und Neigungen für die Umsetzung meines Piano-Spiels in den Bands und im Speziellen im Stridepiano eingingst. Herzlichen Dank für die 2 lehrreichen Tage im Tastenkolleg. Fritz Haydn, Passau |
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Kurs
für 2005 |
Schon seit Jahren hatte ich den großen
Wunsch, Klavier spielen zu lernern. Mit knapp 40 Jahren hatte ich den
Traum schon fast aufgegeben, weil ich keine Lust auf langweilige und
phantasielose Übungsstücke hatte, wie ich sie aus den einschlägig
bekannten Lehrbüchern von einigen Freunden her bereits kannte.
Ein Klavierwochenende mit Helge Barabas über die Volkshochschule schien mir - mit möglichst wenig Zeit- und Materialaufwand verbunden - als Einstieg das richtige zu sein. Unter dem Motto "jetzt oder nie" meldete ich mich kurzentschlossen (aber auch ziemlich skeptisch) zu diesem "Schnupperkurs" an. Ums kurz zu machen: Während dieses Wochenendes erkannte ich, dass ich schon mit wenigen rhythmischen Grundformen und einigen Akkorden selbständig spielen und improvisieren kann und das Ergebnis klingt richtig gut!! Natürlich bedarf es trotzdem noch viel Fleiss und Übung, aber der Anfang ist schon mal gemacht, und das mit sehr viel Spass und Freude!!! Monika Hofmann, Kitzingen |
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8nach
oben
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