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Nord-West-Zeitung, 1. Juli 2005 |
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Das Wichtigste ist das
Improvisieren
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SCHWEIBURG/GND - Mit einem kleinen Konzert am Flügel endete der zweitägige Klavierlehrgang, den Gaby Menzel im "Haus der Musik" in Schweiburg anbot. Aus Mainbernheim in der Nähe vom Würzburg kam der Pianist und Klavierpädagoge Helge Barabas in den hohen Norden, um den sechs Klavierspielern, die bisher nur klassische Musik gespielt hatten, praktische Anleitung zum Spielen von Blues, Boogie-Woogie und Rock'n Roll zu geben. "Das Wichtigste dabei ist das Improvisieren", erklärte Barabas, "die Spieler müssen sich von den Noten lösen und frei spielen." Also haben die Teilnehmer gelernt, Musik zu hören und sie in die Tasten umzusetzen. |
Zum Abschluss des Klavierlehrangs im "Haus der Musik" gab es ein kleines Konzert am Flügel. FOTO GERNOT SCHMID
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Dies erfolgte unter anderem mit Hilfe der Bluestonleiter und aufeinander aufbauenden Tonfolgen. "Die Kinder gehen freier an die Umsetzung heran", berichtete Barabas, "die Erwachsenen müssen erst Barrieren überwinden, um frei zu spielen." Dabei sei es gar nicht so schwer, mit einfachen Mitteln etwas zu erreichen. -------------------------------------------------------- Diverse Anschlagarten am Klavier wurden einstudiert, damit der typische Blues- und Jazzsound gespielt werden konnte. "Außerdem", so Barabas, "lernen die Klavierschüler das zu spielen, was zwischen den Noten steht." |
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